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Gerade darauf gestossen: Greenpeace's Antwort auf den "Darth Vader"-Spot.
VW - The Dark Side
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Edit:
Episode II
VW - The Dark Side
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Episode II
Das empfinde ich als ziemlich blauäugig.stf.steinY schrieb"VW - The Dark Side"
Nettes Video, aber die Kritik darunter ist etwas flach. Die ersten beiden Punkte beinhalten das selbe Argument, die Lobbyarbeit. Natürlich versucht ein Unternehmen seine eigenen Interessen zu vertreten, um die eigene Entwicklung sicherzustellen.
Für den dritten Punkt, dass nur 6% Energiesparende Autos verkauft werden, kann VW auch nichts, sondern die Kunden, die wollen anscheinend keine CO2 armen Autos...
Sry, für den Beitrag, bin eben aufgestanden ^^
Ich habe nichts gegen Umweltfreundlich Autos, Energiegewinnung... Nur sollte nicht nur auf die bösen Firmen geschaut werden, sondern auch auf den Verbraucher. Die Nachfrage reguliert das Angebot....
deviant schrieb Die Nachfrage nach einem praktischen, günstigen, flexiblen Elektroauto dürfte hierzulande riesig sein, dennoch befriedigt kein Autobauer dieses Angebot, weil er ohne mehr Kohle verdienen kann
Du hast ein interessantes Weltbild: Kommunistische Diktaturen (Was genau ist in China kommunistisch?) betreiben Raubbau, demokratische Staaten (was genau ist an der deutschen Parteiendiktatur demokratisch?) sind grüne Engel. Wirklich?! Selten so gelacht. Deutschland exportiert seinen Müll in die dritte Welt, wo er von Kindern auf der Suche nach ein paar Edelmetallen ausgebrannt wird - mit der Folge, dass die Kinder daran krepieren.Schneewambo schriebDu kannst aber die Situation in kommunistischen Diktaturen -- in denen Du Dich ja nach Deinem Avatar-Bild zu urteilen, gut auskennen solltest -- nicht mit denen in demokratischen oder -- um Deinen Geschmack zu treffen -- FDP-kapitalistischen Staaten vergleichen.
Die komm. Diktaturen betreiben Raubbau an der Natur und an den Menschen, für die zählt sonst nichts.
Abgesehen davon wird die elektr. Energie in China mit Sicherheit zu einem wesentlich geringeren Prozentsatz aus "erneuerbaren" Energiequellen gewonnen, was nur zu einer Umlagerung des Schadstoffaustoßes führt.
Solange man also noch aus Gas und Kohle elektr. Energie gewinnt, ist es meiner Meinung nach nicht vorteilhaft, auf Elektroautos umzusteigen, da durch die Übertragungsleitung ein Wirkungsgradverlust eintritt, der größer sein dürfte, als das direkte Verfeuern des Kraftstoffs ins entsprechend effizienten Verbrennungsmotoren.
Von daher ist die Forschung in diese Richtung durchaus sinnvoll, evtl. entsprechend mit einer elektrischen Hilfseinheit -- also hybriden.
Ich mag ja den Tesla, aber nen Auto so losflitzen zu sehen ohne den passenden Sound verstört sogar mich als Fußgänger und Low-PS-Auto-Fan.Dirk Sohler schriebBeispiel 1: http://www.youtube.com/watch?v=H9UUW57FmqE
Beispiel 2: http://www.youtube.com/watch?v=AWg8Sib6rIs#t=2m40s
Das Problem ist, dass ein Auto von der breiten Masse eben nicht aufgrund der Umweltverträglichkeit ausgesucht wird.
Meiner Güte. Dann nehm nen Leopard 2-Soundtrack auf und lass ihn über die Stereoanlage spielen…Ich mag ja den Tesla, aber nen Auto so losflitzen zu sehen ohne den passenden Sound verstört sogar mich als Fußgänger und Low-PS-Auto-Fan.
Ein paar Geräusche macht der Tesla durchaus – Reifen erzeugen immer Geräusche. In einer Umgebung, die nur aus Elektrofahrzeugen besteht, hat man auch keine Probleme. Schwierig wird höchstens die Übergangszeit, wo die ganzen 170dB-Mopeds alles übertönen…Das einzige, was am Krach gut ist ist, dass man sowohl mit den Augen, als auch mit den Ohren ein Auto orten kann.