Tjo... wegen dem Rolling Release hab ich jetzt seit 2 Wochen auch Arch drauf.
Gibt halt in der Tat immer wieder mal Pakete, die man doch gerne schon
haben will... ohne drauf zu warten, wenn's doch schon fertig ist.
Vorher 1,5 Jahre Ubuntu. Ubuntu war schon superleicht einzurichten.
Dass da ein paar Pakete "zuviel" installiert werden juckt mich bei meiner Kiste
nicht. Ist ja eh aktuell. Vieles, was ich unter Arch jetzt mühsam manuell einstellen
und installieren musste, löppt unter Ubuntu halt schon out of the box.
Ubuntu macht das schon ganz richtig. Für Einsteiger optimal.
Aaaaaber dafür hab ich in den letzten 2 Wochen Arch zwangsläufig mehr gelernt als
vorher 🙂 Musste mich halt intensiver mit den Konfigurationsdateien, Paketen etc. rumschlagen.
Das AUR ist auch klasse und megaeinfach 🙂
Eigentlich nervt mich das ja... das viele Selbsteinstellen... weil mir die Zeit dafür zu schade ist.
Andererseits ist das natürlich super, weil man dann eben lernt, was wo wann eingestellt werden
kann. Vorher war mir alles etwas schleierhafter. Jetzt klarer 🙂
Die Geschwindigkeit unter Gnome ist bei mir unter Arch weder langsamer, noch schneller als bei
Ubuntu. Aber der Bootvorgang kommt gut 🙂 Ubuntu mit gleicher Softwarekonfiguration 40 Sekunden,
Arch = 23 Sekunden. Speicherverbrauch nach der Anmeldung war unter Ubuntu 300MB bei Arch 250MB. Klar... unnötige Dienste laufen eben nicht, weil die erst gar nicht installiert wurden.
Finde aber super, dass es Ubuntu gibt, weil Anfänger damit erstmal weniger Probs haben...
... und das Wiki ist in der Tat super.
Früher oder später sieht man sich eh auch andere Distris an und bleibt bei einer Kleben.
Habe mir auch Suse, Madriva, Debian etc. angesehen. Die einzige, wo ich jetzt kleben geblieben bin ist Arch... macht halt nen guten Eindruck 🙂 Und die Qualität der Postings hier kann sich sehen lassen...
So... ich geh mal pennen...
Gruss Vinzenz
Gibt halt in der Tat immer wieder mal Pakete, die man doch gerne schon
haben will... ohne drauf zu warten, wenn's doch schon fertig ist.
Vorher 1,5 Jahre Ubuntu. Ubuntu war schon superleicht einzurichten.
Dass da ein paar Pakete "zuviel" installiert werden juckt mich bei meiner Kiste
nicht. Ist ja eh aktuell. Vieles, was ich unter Arch jetzt mühsam manuell einstellen
und installieren musste, löppt unter Ubuntu halt schon out of the box.
Ubuntu macht das schon ganz richtig. Für Einsteiger optimal.
Aaaaaber dafür hab ich in den letzten 2 Wochen Arch zwangsläufig mehr gelernt als
vorher 🙂 Musste mich halt intensiver mit den Konfigurationsdateien, Paketen etc. rumschlagen.
Das AUR ist auch klasse und megaeinfach 🙂
Eigentlich nervt mich das ja... das viele Selbsteinstellen... weil mir die Zeit dafür zu schade ist.
Andererseits ist das natürlich super, weil man dann eben lernt, was wo wann eingestellt werden
kann. Vorher war mir alles etwas schleierhafter. Jetzt klarer 🙂
Die Geschwindigkeit unter Gnome ist bei mir unter Arch weder langsamer, noch schneller als bei
Ubuntu. Aber der Bootvorgang kommt gut 🙂 Ubuntu mit gleicher Softwarekonfiguration 40 Sekunden,
Arch = 23 Sekunden. Speicherverbrauch nach der Anmeldung war unter Ubuntu 300MB bei Arch 250MB. Klar... unnötige Dienste laufen eben nicht, weil die erst gar nicht installiert wurden.
Finde aber super, dass es Ubuntu gibt, weil Anfänger damit erstmal weniger Probs haben...
... und das Wiki ist in der Tat super.
Früher oder später sieht man sich eh auch andere Distris an und bleibt bei einer Kleben.
Habe mir auch Suse, Madriva, Debian etc. angesehen. Die einzige, wo ich jetzt kleben geblieben bin ist Arch... macht halt nen guten Eindruck 🙂 Und die Qualität der Postings hier kann sich sehen lassen...
So... ich geh mal pennen...
Gruss Vinzenz