slurpy scheint es tatsächlich nicht mehr zu geben. Ich hab noch ein PKGBUILD von der git-Version auf der Platte, aber das lädt nichts mehr herunter.
AUR Updates
Und cower lässt sich zur Zeit bei mir nicht bauen.
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@defcon: Dann versuchst du evtl die falsche Version zu bauen
Pacman4: Diese Version
Pacman3: Diese
@Thorsten Reinbold: Gerade gesehen, dass noch pacaur gibt, was herunterlädt und pakete baut/installiert. Vllt ist das nen Blick wert
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@Thorsten Reinbold: Gerade gesehen, dass noch pacaur gibt, was herunterlädt und pakete baut/installiert. Vllt ist das nen Blick wert
Äh, ganz am Anfang des Threads im Jahre 2010 wurde mal yaourt erwähnt, das funktioniert immer noch hervorragend und kann auch AUR-Pakete einwandfrei aktualisieren (runterladen, bauen, installieren). Gibt es irgendwas gegen das Tool einzuwenden oder warum wird hier immer noch nach etwas anderem gesucht?
Also ich persönlich verwalte lieber ein eigenes Repos. Ich finde das sauberere und nachvollziehbarer und auch praktischer, da ich es über ein NAS mit mehreren Computer teilen kann.
Daran bin ich vielleicht mit Schuld. Meinem Eindruck nach war das Tool früher mal eine Weile lang ziemlich buggy und ungepflegt. Das hat sich inzwischen aber positiv geändert.
Also ich nehme Yaourt schon seit Beginn meiner Arch-Zeit (mittlerweile 2 Jahre) und bin sehr zufrieden damit.
Da ich nicht sooo der Profi bin, wie viele von euch, und ich mein System nicht selbst verwalten (und damit auch zu 100% verstehen kann), ist Yaourt das einzig Richtige für mich.
Da ich nicht sooo der Profi bin, wie viele von euch, und ich mein System nicht selbst verwalten (und damit auch zu 100% verstehen kann), ist Yaourt das einzig Richtige für mich.
Yaourt konnte früher ziemlich garstig sein. Seit einem Jahr habe ich aber keine Probleme mehr damit, vor allem was das Aktuellhalten von AUR-Paketen angeht.
Hakelig wird es immer nur bei Pacman-Änderungen. Ich bin (etwas ängstlich) gespannt wie es beim nächsten Versionsübergang werden wird.
Hakelig wird es immer nur bei Pacman-Änderungen. Ich bin (etwas ängstlich) gespannt wie es beim nächsten Versionsübergang werden wird.
Mir persönlich hat yaourt nicht gefallen. Ging letztlich soweit, dass ich es zwar installiert hatte, aber AUR tarballs per Webinterface gedownloadet und per makepkg gebaut. Der Funktionsumfang anderer Tools reicht mir vollkommen, weswegen ich yaourt nicht brauche
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+1TrialnError schriebMir persönlich hat yaourt nicht gefallen. Ging letztlich soweit, dass ich es zwar installiert hatte, aber AUR tarballs per Webinterface gedownloadet und per makepkg gebaut. Der Funktionsumfang anderer Tools reicht mir vollkommen, weswegen ich yaourt nicht brauche
Mir reicht auch "aurcheck" um zu gucken ob es Updates gibt. Falls ja installier ich die lieber von Hand. Da weiss ich dann wenigstens genau was abgeht 😉
Ich nehme Yaourt eigentlich aus purer Faulheit, weil es mir die Abhängigkeiten so bequem auflöst und sich um die Aktualiseirungen kümmert. Solange es mir dabei nichts zerschießt, soll mirs recht sein.
Ansonsten würde ich wahrscheinlich auch "aurcheck" verwenden. Aber Yaourt bietet mir all die Möglichkeiten, die ich brauche, um den Update-Prozess zu steuern. Ich kann an ausreichend vielen Stellen den Update abbrechen oder auch gezielt genug auswählen.
Und sollte mal was problematisch werden, weiß ich mir immer noch händisch zu helfen.
Ansonsten würde ich wahrscheinlich auch "aurcheck" verwenden. Aber Yaourt bietet mir all die Möglichkeiten, die ich brauche, um den Update-Prozess zu steuern. Ich kann an ausreichend vielen Stellen den Update abbrechen oder auch gezielt genug auswählen.
Und sollte mal was problematisch werden, weiß ich mir immer noch händisch zu helfen.
Eine kleine Frage dazu: Wie ist denn der genaue Befehl, der yaourt nach neuen Updates nur im AUR suchen und aktualisieren laesst? Das habe ich bisher noch nicht herausgefunden. Zur Zeit nutze ich daher aurcheck.
yaourt -Sua
Meinst du den Sprung von pacman 3 auf pacman 4? Ich benutze yaourt-git und das funktioniert problemfrei.bernarcher schriebIch bin (etwas ängstlich) gespannt wie es beim nächsten Versionsübergang werden wird.
Ich hab ein update-Skript, das ich immer laufen lasse. Falls jemand Interesse hat, hier ist es
#!/bin/bash
/bin/su aur -l -c "yaourt -Syu --aur"
yaourt -C
testdb
pacman -Rcns $(pacman -Qdtq)
Einfach nen User "aur" anlegen mit nem absolut krassen Passwort (das muss man nie eingeben, daher sicher ist sicher), dann werden mit dessen Rechten (die ja minimalst sein können) die Pakete gebaut. Vorteil ist, dass im Notfall das eigene Homeverzeichnis nicht angreifbar ist (falls in nem PKGBUILD irgendwas von rm -rf /home/* oder so drinne steht). Das Skript muss als root ausgeführt werden und für den User "aur" muss man in die /etc/sudoers folgendes reinmachen
aur Archlinux=NOPASSWD: /usr/bin/pacman