jewox Hallo zusammen, ich weiß schon... aber am Sonntag war Arch Linux eine Stunde hinterher. Ich schalte meinen Rechner nur ein, wenn ich damit arbeiten möchte. Es läuft auch kein ntpd o.ä. Meine rc.conf wie folgt: LOCALE="en_US.utf8" HARDWARECLOCK="localtime" USEDIRECTISA="yes" TIMEZONE="Europe/Berlin" KEYMAP="de-latin1-nodeadkeys" CONSOLEFONT="default8x16" CONSOLEMAP= USECOLOR="yes" Woran bitte kann es liegen, daß die Umstellung nicht funktionierte? Danke vorab, Gruß, jewox
dongiovanni Ich wüsste nicht, dass die Zeit automatisch umgestellt wird. Normalerweise brauchst du ntpd oder ähnliches, damit die Zeit automatisch richtig gestellt wird.
fs4000 Das müsst an HARDWARECLOCK="localtime" liegen. Ich weiß nicht, ob Linux damit inzwischen nicht doch umschalten kann, aber früher ging das nur mit "UTC". Solltest du auch noch Windows auf dem Rechner haben, dann lass es von dem umstellen und behalte "localtime" bei. (Außer du willst, dass Windows eine falsche Zeit anzeigt.) 😉
dongiovanni Soweit ich das jetzt kurz über Google geschaut habe, stimmt was fs4000 schreibt. hwclock ändert, wenn UTC verwendet wird, die Zeit automatisch, nicht aber, wenn localtime verwendet wird. Zumindest ist das bei Novell so 😉: https://secure-support.novell.com/KanisaPlatform/Publishing/51/3655154_f.SAL_Public.html
fs4000 Ja, wer kein Windows mehr hat oder es kaum verwendet, der sollte die Rechneruhr mit UTC betreiben. Das ist für Linux einfach das Beste. Bei mir hat er automatisch richtig umgeschalten, die Rechneruhr muss dabei garnicht verstellt werden, UTC kennt keine Sommerzeit.
omee dongiovanni schrieb hwclock ändert, wenn UTC verwendet wird, die Zeit automatisch, nicht aber, wenn localtime verwendet wird. Hmm... hab bei mir localtime drin und die Uhr stellte sich automatisch um <smoking> Nichts ntpd. Gruss omee
fs4000 Eventuell gibt es da einen Unterschied, ob der Rechner zur Zeit der Umstellung an oder aus war?