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Moin Leute!
I'm back at Arch! 😉
Ich habe mich diesmal trotz aller Sicherheits"probleme" dazu entschieden, den root-Account für die alltägliche Nutzung zu verwenden. Da ich meine privaten Dateien jedoch gerne auf einer Extra-Partition habe, frage ich mich, wie ich den /root-Ordner nach /home verschieben kann.
Evtl. einfach verschieben und ins /-Verzeichnis nen symlink zu /home/henrik erstellen? Geht das?
Danke im Voraus
Henrik
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Darf man fragen warum du dich dazu entschieden hast? Gibt es da deiner Meinung nach gute gründe für?
Ich halte die Idee für ziemlich unsinnig, daher frage ich.
Das mit dem Link geht btw.
Gruß
D.
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Hi,
die Gründe würden mich auch interessieren.
Für den Link einfach in die fstab
/root /home/henrik none bind 0 0
eintragen
Gruß Drasot
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Ja, meine Gründe sind:
1. Ich finde es unsinnig, zwei Benutzer zu haben, wenn ich der einzige bin, der das System benutzt.
2. "Administriere" ich ziemlich oft, und habe keine Lust, Sachen wie Themes und so immer per Konsole zu verschieben oder dauernd ein Passwort einzugeben.
Auf Mehrbenutzer-Systemen oder Servern ist das natürlich sinnvoll, aber auf meinem Rechner IMHO überflüssig.
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Danke, Drasot.
Eine Frage habe ich noch. Wo befinden sich die Dateien jetzt wirklich?
Auf meiner /-Partition oder auf meiner /home-Partition? Weil das Ziel ist ja, dass der Inhalt von /home/henrik noch da ist, falls / mal gelöscht werden sollte.
fs4000
Also wenn ich auf so eine Idee kommen würde (werde ich niemals), dann würde ich das Home-Verzeichnis von root in der /etc/passwd ändern.
Bei mir steht im Moment das:
root:x:0:0:root:/root:/bin/bash
Das wäre dann:
root:x:0:0:root:/home/root:/bin/bash
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Henne, starte doch Nautilus in der Root-Konsole 😉
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Henne schrieb
Danke, Drasot.
Eine Frage habe ich noch. Wo befinden sich die Dateien jetzt wirklich?
Auf meiner /-Partition oder auf meiner /home-Partition? Weil das Ziel ist ja, dass der Inhalt von /home/henrik noch da ist, falls / mal gelöscht werden sollte.
Also die Daten liegen in /home/henrik. Da du das root verzeichniss auf das home verzeichnis verlinkst
Gruß Drasot
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Evolis2k2 schrieb
Henne, starte doch Nautilus in der Root-Konsole 😉
Neeee, 'benutzt doch gleich MS Windows!' passt imho besser.
😉
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Gerade weil unter Windows standardmaessig alle als Administrator arbeiten,
konnten sich viele Viren sehr schnell verbreiten.
Nicht umsonst wird unter Unix der User so eingeschränkt,
dass er höchstens seinem eigenen Account,
nicht aber dem System (oder anderen Usern) schaden kann.
Selbst Deamons laufen teilweise als ganz eigener User (z.B. www),
damit falls diese z.B. über einen Exploit missbraucht wurden,
keinem User schaden können.
Imho solltest du auf keinen Fall permament als Root arbeiten,
selbst das Starten von KDE als Root wird in manchen Foren
zurecht als no-go gehandelt.
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Windows kommt mir nicht mehr auf die Platte, habe ich vor ca. einem Jahr verbannt; es ist imo aber auch ziemlich schwach, jemandem Windows zu empfehlen, nur weil er den Wunsch geäußert hat, permanent als root zu arbeiten.
Habe mich dennoch umentschieden und einen normalen User angelegt. Eine Frage habe ich noch: Wie kann ich als normaler User eine KDE-Session starten, wenn möglich auch ohne nochmaliges Einloggen im KDM?
Henne
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Hallo Henne,
du kannst den PC durchbooten lassen:
Kmenu->Kontrollzentrum öffnen, auf Systemverwaltung->Anmeldungsmanager-> dort den Reiter ` Vereinfachung` und ` Automatische Anmedlung erlauben`
Je nachdem auf welchen Desktop du zuletzt eingeloggt warst, der wird beim nächsten Start des PC automatisch wieder aufgerufen.
Wenn du alllerdings, von kde auf xfce - z.B. - wechseln willst, ohne neu das password einzugeben, keine Ahnung ob das geht, wahrscheinlich wohl nicht, da kde zum Teil andere Programme/ Sachen im Hintergrund lädt.
Kann auch sein das nur wenige Einstellungen nötig sind, dass das funktiniert, noch nie ausprobiert.
Bei Fluxbox würde das teilweise gehen, da dort im Menu diverse Desktops aufgeführt sind.
# Wenn du viel Admin-Arbeiten ausfühst, machs doch so:( vllt ein Icon auf den Desktop erstellen? )
befehl ausführen: kdesu thunar
#oder einen anderen Dateimanager#
Im Kmenu->System->Weitere Programme->Konqueror(Systemverwaltungsmodus), wenn du dort das icon auf den Desktop ziehst kannst du eine Verknüpfung anlegen.
Den Konqueror einstellen und solange offen lassen wie du möchtest.
Wäre vllt ein besserer Kompromis, als wenn du ein `ewiger root ` bist.
mfg
qnr3
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Henne schriebes ist imo aber auch ziemlich schwach, jemandem Windows zu empfehlen, nur weil er den Wunsch geäußert hat, permanent als root zu arbeiten.
Es ist imho auch schwach die sehr Benutzer/Rechteverwaltung auszuschalten!!!
Abgesehen davon, dass da ein Smilie ist.
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!!! schrieb
Henne schriebes ist imo aber auch ziemlich schwach, jemandem Windows zu empfehlen, nur weil er den Wunsch geäußert hat, permanent als root zu arbeiten.
Es ist imho auch schwach die sehr Benutzer/Rechteverwaltung auszuschalten!!!
Abgesehen davon, dass da ein Smilie ist.
Oh, sorry, den hab ich übersehen, tut mir leid, ich kann es bloß nicht ab, wenn man meint Windows wäre gut für mich.
Sorry
Henrik
GerBra
Henne schrieb
ich kann es bloß nicht ab, wenn man meint Windows wäre gut für mich.
Das kann ich aber voll und ganz verstehen 😉
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Henne schrieb
!!! schrieb
Henne schriebes ist imo aber auch ziemlich schwach, jemandem Windows zu empfehlen, nur weil er den Wunsch geäußert hat, permanent als root zu arbeiten.
Es ist imho auch schwach die sehr Benutzer/Rechteverwaltung auszuschalten!!!
Abgesehen davon, dass da ein Smilie ist.
Oh, sorry, den hab ich übersehen, tut mir leid, ich kann es bloß nicht ab, wenn man meint Windows wäre gut für mich.
Sorry
Henrik
Hehe, das ist nachvollziehbar.
😉
^-
Smilie 😛
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Das is gut...^^
Ich glaub ich markier den Thread mal als gelöst, denn das ist er jetzt ja 😉
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Das /root-Verzeichnis sollte nicht auf eine andere Partition verschoben werden. Es befindet sich gerade auf / um bei Problemen zumindest noch das Basis-System booten zu können. Statt mit dem Root-Account zu arbeiten würde ich mir lieber sudo ansehen. Damit kann man sich auch das ständige Account-Wechseln für Administrationsaufgaben sparen ohne sich große Probleme einzuhandeln. Ubuntu löst das zum Beispiel so.
Pierre
Es geht ja nicht nur darum, ob Du Dir selbst trauen kannst, sondern sich vor eigenen Fehlern und vor allem Fehlern in Programmen zu schützen. Ein als Nutzer gestartetes Programm kann im Fehlerfall eben weniger Schaden anrichten.
Auf nicht kritischen Systemen setzte ich z.B. auch sudo ohne Passwort ein. Ich denke das ist ein guter Kompromiss.