Würden die Kernel-Entwickler Rücksicht auf alle möglichen externen Tools und Module nehmen, wäre Linux sicher nicht so weit, wie es heute ist.
Das Argument ist aus meiner Sicht verbraucht, denn die Kernel Entwickler haben doch echt ein schönes Leben. Der Kontakt zum Kunden wird von den Distributionen übernommen und zum Großteil auch das Bugfixing. Früher mal wurde SuSE zu Recht kritisiert, weil sie den Vanilla Kernel mit einer Unmenge an Patches auslieferten, aber inzwischen ist das ja der Normalzustand, denn laut den Kernel Entwicklern ist die Stabilität der Job der Distibutionen (sorry, habe jetzt aus dem Ärmel leider nicht die Quelle dazu).
Die Entwickler werden sicherlich gute Gründe gehabt haben; unwahrscheinlich, daß sie was ändern nur um andere zu ärgern.
Echt, welche denn? Das ist eine ernst gemeinte Frage, denn meine Suche danach hat leider nichts ergeben.
Am Zug sind also die Entwickler von rlocate. Eine Zwischenlösung wäre übrigens mlocate.
Danke für den Tip, aber meine Zwischenlösung ist vorerst beim 2.6.23 zu bleiben. Man darf ja nicht vergessen, dass der 2.6.24 auch noch nicht in arch übernommen ist, so dass auch unsere Diskussion ja eher theoretischer Natur ist. 🙂
Du hast ja Recht damit, dass das Original echt gut ist. Ärgern darf ich mich als Betroffener aber schon oder? 🙂