[gelöscht]
Spielregeln:
Dieses Thema ist der Versuch gemeinsam eine Geschichte zu schreiben. Jeder schreibt so viel oder wenig wie er mag. Aber: Es sollte zu den mindestens 3 vorherigen Postings in Bezug stehen und möglichst zum Großen und Ganzen passen. Zur leichteren Ausarbeitung möglichst den voherigen Text zitieren, sodass zuletzt die ganze Geschichte nachlesbar ist 😉
Ich bin gespannt, was aus dem Experiment mit Euch wird 😉
Eines nicht allzu entfernten Tages, es muss Winter 1985 sein, sitzt ein Mann in einer Garage in Amerika. Bill, den wir Grünschnabel nennen könnten, seine spätere Berühmtheit verbergend, schaut aus dem Fenster. Er denkt nach und nur wer im nahe genug entgegentritt, könnte seine leise säuselnden Worte hören: "Win - dos, Win - dos, Windows"
mati
In sich zusammengesunken fand ihn so am nächsten Morgen sein Zwillingsbruder Bill-II.
Er konnte nicht verstehen warum sich sein Bruder in diesem verdammt kalten Winter 1985 in Amerika unbedingt in der Garage verkrochen hatte. Zumal er doch von dem kaputten Schloss der Tür wissen musste.
Warum nur starrte er so hilflos in Richtung des kleinen Dachfensters?
SCNR =8)
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Eines nicht allzu entfernten Tages, es muss Winter 1985 sein, sitzt ein Mann in einer Garage in Amerika. Bill, den wir Grünschnabel nennen könnten, seine spätere Berühmtheit verbergend, schaut aus dem Fenster. Er denkt nach und nur wer im nahe genug entgegentritt, könnte seine leise säuselnden Worte hören: "Win - dos, Win - dos, Windows"
In sich zusammengesunken fand ihn so am nächsten Morgen sein Zwillingsbruder Bill-II. Er konnte nicht verstehen warum sich sein Bruder in diesem verdammt kalten Winter 1985 in Amerika unbedingt in der Garage verkrochen hatte. Zumal er doch von dem kaputten Schloss der Tür wissen musste. Warum nur starrte er so hilflos in Richtung des kleinen Dachfensters?
Langsam und vorsichtig, um Bill nicht zu erschrecken, trat Bill-II an den Tisch heran, der seinem Bruder die kalte Nacht ein hartes Kissen gewesen sein musste. Er sah nicht gut aus. Runder Kopf, dem man das Kopfweh ansehen konnte, welches sein Bruder wohl fühlen musste. Die Nickelbrille leicht verbogen, was dem sowieso eher hässlichen jungen Bill zusätzlich den Charme der Nachkriegszeit verlieh.
docloy
Eines nicht allzu entfernten Tages, es muss Winter 1985 sein, sitzt ein Mann in einer Garage in Amerika. Bill, den wir Grünschnabel nennen könnten, seine spätere Berühmtheit verbergend, schaut aus dem Fenster. Er denkt nach und nur wer im nahe genug entgegentritt, könnte seine leise säuselnden Worte hören: "Win - dos, Win - dos, Windows"
In sich zusammengesunken fand ihn so am nächsten Morgen sein Zwillingsbruder Bill-II. Er konnte nicht verstehen warum sich sein Bruder in diesem verdammt kalten Winter 1985 in Amerika unbedingt in der Garage verkrochen hatte. Zumal er doch von dem kaputten Schloss der Tür wissen musste. Warum nur starrte er so hilflos in Richtung des kleinen Dachfensters?
Langsam und vorsichtig, um Bill nicht zu erschrecken, trat Bill-II an den Tisch heran, der seinem Bruder die kalte Nacht ein hartes Kissen gewesen sein musste. Er sah nicht gut aus. Runder Kopf, dem man das Kopfweh ansehen konnte, welches sein Bruder wohl fühlen musste. Die Nickelbrille leicht verbogen, was dem sowieso eher hässlichen jungen Bill zusätzlich den Charme der Nachkriegszeit verlieh.
Als Bill-ll den Tisch erreichte, entdeckte er einen Schmierzettel mit wirren Aufzeichnungen:
Win
dos
Win - dos
windos
windoof
doswin
windos
windows
=====
Windows!!!
=====
Bill-ll bekam es etwas mit der Angst zu tun, was war nur mit seinem Bruder los? Zusammengkauert in der Garage schlafend den Kopf Richtung Dachfenster gerichtet, das zersauste Haar und nun auch noch dieser mysteriöse Notizzettel. Für Bill-ll bestätigte sich jetzt ein lang gehegter Verdacht, sein Bruder Bill verbringt zu viel Zeit vor dem PC: "Vielleicht sollte ich versuchen ihn heute Abend mit auf die Party zu nehmen, damit er mal wieder unter Menschen kommt."
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Eines nicht allzu entfernten Tages, es muss Winter 1985 sein, sitzt ein Mann in einer Garage in Amerika. Bill, den wir Grünschnabel nennen könnten, seine spätere Berühmtheit verbergend, schaut aus dem Fenster. Er denkt nach und nur wer im nahe genug entgegentritt, könnte seine leise säuselnden Worte hören: "Win - dos, Win - dos, Windows"
In sich zusammengesunken fand ihn so am nächsten Morgen sein Zwillingsbruder Bill-II. Er konnte nicht verstehen warum sich sein Bruder in diesem verdammt kalten Winter 1985 in Amerika unbedingt in der Garage verkrochen hatte. Zumal er doch von dem kaputten Schloss der Tür wissen musste. Warum nur starrte er so hilflos in Richtung des kleinen Dachfensters?
Langsam und vorsichtig, um Bill nicht zu erschrecken, trat Bill-II an den Tisch heran, der seinem Bruder die kalte Nacht ein hartes Kissen gewesen sein musste. Er sah nicht gut aus. Runder Kopf, dem man das Kopfweh ansehen konnte, welches sein Bruder wohl fühlen musste. Die Nickelbrille leicht verbogen, was dem sowieso eher hässlichen jungen Bill zusätzlich den Charme der Nachkriegszeit verlieh.
Als Bill-ll den Tisch erreichte, entdeckte er einen Schmierzettel mit wirren Aufzeichnungen:
Win
dos
Win - dos
windos
windoof
doswin
windos
windows
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Windows!!!
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Bill-ll bekam es etwas mit der Angst zu tun, was war nur mit seinem Bruder los? Zusammengkauert in der Garage schlafend den Kopf Richtung Dachfenster gerichtet, das zersauste Haar und nun auch noch dieser mysteriöse Notizzettel. Für Bill-ll bestätigte sich jetzt ein lang gehegter Verdacht, sein Bruder Bill verbringt zu viel Zeit vor dem PC: "Vielleicht sollte ich versuchen ihn heute Abend mit auf die Party zu nehmen, damit er mal wieder unter Menschen kommt."
Plötzlich, mit einer Schnelligkeit, die Bill-II. erschrocken gegen die Wand springen ließ, hechtete Bill auf. Wie von der Tarantel gestochen rannte er hinaus durch das noch offene Garagentor. Weit aufgerissen seine Augen, sodass man nur das blanke Weiß und einen Anfluch eines beginnen Wahnsinns erkennen konnte. Seine Pupillen schienen das Auge verlassen zu haben, als er zum Himmel schaut und schreit. "Ich bin der reichste Mann der Welt".
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Eines nicht allzu entfernten Tages, es muss Winter 1985 sein, sitzt ein Mann in einer Garage in Amerika. Bill, den wir Grünschnabel nennen könnten, seine spätere Berühmtheit verbergend, schaut aus dem Fenster. Er denkt nach und nur wer im nahe genug entgegentritt, könnte seine leise säuselnden Worte hören: "Win - dos, Win - dos, Windows"
In sich zusammengesunken fand ihn so am nächsten Morgen sein Zwillingsbruder Bill-II. Er konnte nicht verstehen warum sich sein Bruder in diesem verdammt kalten Winter 1985 in Amerika unbedingt in der Garage verkrochen hatte. Zumal er doch von dem kaputten Schloss der Tür wissen musste. Warum nur starrte er so hilflos in Richtung des kleinen Dachfensters?
Langsam und vorsichtig, um Bill nicht zu erschrecken, trat Bill-II an den Tisch heran, der seinem Bruder die kalte Nacht ein hartes Kissen gewesen sein musste. Er sah nicht gut aus. Runder Kopf, dem man das Kopfweh ansehen konnte, welches sein Bruder wohl fühlen musste. Die Nickelbrille leicht verbogen, was dem sowieso eher hässlichen jungen Bill zusätzlich den Charme der Nachkriegszeit verlieh.
Als Bill-ll den Tisch erreichte, entdeckte er einen Schmierzettel mit wirren Aufzeichnungen:
Win
dos
Win - dos
windos
windoof
doswin
windos
windows
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Windows!!!
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Bill-ll bekam es etwas mit der Angst zu tun, was war nur mit seinem Bruder los? Zusammengkauert in der Garage schlafend den Kopf Richtung Dachfenster gerichtet, das zersauste Haar und nun auch noch dieser mysteriöse Notizzettel. Für Bill-ll bestätigte sich jetzt ein lang gehegter Verdacht, sein Bruder Bill verbringt zu viel Zeit vor dem PC: "Vielleicht sollte ich versuchen ihn heute Abend mit auf die Party zu nehmen, damit er mal wieder unter Menschen kommt."
Plötzlich, mit einer Schnelligkeit, die Bill-II. erschrocken gegen die Wand springen ließ, hechtete Bill auf. Wie von der Tarantel gestochen rannte er hinaus durch das noch offene Garagentor. Weit aufgerissen seine Augen, sodass man nur das blanke Weiß und einen Anfluch eines beginnen Wahnsinns erkennen konnte. Seine Pupillen schienen das Auge verlassen zu haben, als er zum Himmel schaut und schreit. "Ich bin der reichste Mann der Welt".
Tatsächlich war Bill eigentlich ein ziemlich mittelmäßiger Typ. Er trug zu diesem Zeitpunkt, als er der Welt offenbarte der reichste Mann der Welt zu sein, eine zerschlissene Jeans und das wenige Geld das er verdient hatte, war für uralte Computer draufgegangen sowie Ersatzteile defekter Rechner, die er immerhin mit einigem Talent reparieren und für seine eigene Tüftelstation weiternutzten konnte.
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Eines nicht allzu entfernten Tages, es muss Winter 1985 sein, sitzt ein Mann in einer Garage in Amerika. Bill, den wir Grünschnabel nennen könnten, seine spätere Berühmtheit verbergend, schaut aus dem Fenster. Er denkt nach und nur wer im nahe genug entgegentritt, könnte seine leise säuselnden Worte hören: "Win - dos, Win - dos, Windows"
In sich zusammengesunken fand ihn so am nächsten Morgen sein Zwillingsbruder Bill-II. Er konnte nicht verstehen warum sich sein Bruder in diesem verdammt kalten Winter 1985 in Amerika unbedingt in der Garage verkrochen hatte. Zumal er doch von dem kaputten Schloss der Tür wissen musste. Warum nur starrte er so hilflos in Richtung des kleinen Dachfensters?
Langsam und vorsichtig, um Bill nicht zu erschrecken, trat Bill-II an den Tisch heran, der seinem Bruder die kalte Nacht ein hartes Kissen gewesen sein musste. Er sah nicht gut aus. Runder Kopf, dem man das Kopfweh ansehen konnte, welches sein Bruder wohl fühlen musste. Die Nickelbrille leicht verbogen, was dem sowieso eher hässlichen jungen Bill zusätzlich den Charme der Nachkriegszeit verlieh.
Als Bill-ll den Tisch erreichte, entdeckte er einen Schmierzettel mit wirren Aufzeichnungen:
Win
dos
Win - dos
windos
windoof
doswin
windos
windows
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Windows!!!
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Bill-ll bekam es etwas mit der Angst zu tun, was war nur mit seinem Bruder los? Zusammengkauert in der Garage schlafend den Kopf Richtung Dachfenster gerichtet, das zersauste Haar und nun auch noch dieser mysteriöse Notizzettel. Für Bill-ll bestätigte sich jetzt ein lang gehegter Verdacht, sein Bruder Bill verbringt zu viel Zeit vor dem PC: "Vielleicht sollte ich versuchen ihn heute Abend mit auf die Party zu nehmen, damit er mal wieder unter Menschen kommt."
Plötzlich, mit einer Schnelligkeit, die Bill-II. erschrocken gegen die Wand springen ließ, hechtete Bill auf. Wie von der Tarantel gestochen rannte er hinaus durch das noch offene Garagentor. Weit aufgerissen seine Augen, sodass man nur das blanke Weiß und einen Anfluch eines beginnen Wahnsinns erkennen konnte. Seine Pupillen schienen das Auge verlassen zu haben, als er zum Himmel schaut und schreit. "Ich bin der reichste Mann der Welt".
Tatsächlich war Bill eigentlich ein ziemlich mittelmäßiger Typ. Er trug zu diesem Zeitpunkt, als er der Welt offenbarte der reichste Mann der Welt zu sein, eine zerschlissene Jeans und das wenige Geld das er verdient hatte, war für uralte Computer draufgegangen sowie Ersatzteile defekter Rechner, die er immerhin mit einigem Talent reparieren und für seine eigene Tüftelstation weiternutzten konnte.
Bill-II. schaute verdutzt aus der Garage. Sein Bruder war immer schon wunderlich gewesen und die Eltern hatten dem ganzen Hokuspokus mit den vielen großen eckigen Kisten und der "künstlichen Intelligenz" nie getraut. Vater sagte noch immer bei jedem Geburtstag im Elternhaus, in Anspielung auf das ständige Zuspätkommen des Bruders: "Bill, es ist verwunderlich, dass Du Dich immer noch verfährst und die Zeit verpasst, wo Du doch alle Intelligenz der Maschinen nutzt". Ein Satz, der in diesem Moment Bill-II. immer und immer wieder durch den Kopf hallte, während er gleichzeitig versuchte abzuwägen, ob man seinen Bruder nun vielleicht doch in eine neurologische Klinik einweisen müsste...
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Eines nicht allzu entfernten Tages, es muss Winter 1985 sein, sitzt ein Mann in einer Garage in Amerika. Bill, den wir Grünschnabel nennen könnten, seine spätere Berühmtheit verbergend, schaut aus dem Fenster. Er denkt nach und nur wer im nahe genug entgegentritt, könnte seine leise säuselnden Worte hören: "Win - dos, Win - dos, Windows"
In sich zusammengesunken fand ihn so am nächsten Morgen sein Zwillingsbruder Bill-II. Er konnte nicht verstehen warum sich sein Bruder in diesem verdammt kalten Winter 1985 in Amerika unbedingt in der Garage verkrochen hatte. Zumal er doch von dem kaputten Schloss der Tür wissen musste. Warum nur starrte er so hilflos in Richtung des kleinen Dachfensters?
Langsam und vorsichtig, um Bill nicht zu erschrecken, trat Bill-II an den Tisch heran, der seinem Bruder die kalte Nacht ein hartes Kissen gewesen sein musste. Er sah nicht gut aus. Runder Kopf, dem man das Kopfweh ansehen konnte, welches sein Bruder wohl fühlen musste. Die Nickelbrille leicht verbogen, was dem sowieso eher hässlichen jungen Bill zusätzlich den Charme der Nachkriegszeit verlieh.
Als Bill-ll den Tisch erreichte, entdeckte er einen Schmierzettel mit wirren Aufzeichnungen:
Win
dos
Win - dos
windos
windoof
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Windows!!!
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Bill-ll bekam es etwas mit der Angst zu tun, was war nur mit seinem Bruder los? Zusammengkauert in der Garage schlafend den Kopf Richtung Dachfenster gerichtet, das zersauste Haar und nun auch noch dieser mysteriöse Notizzettel. Für Bill-ll bestätigte sich jetzt ein lang gehegter Verdacht, sein Bruder Bill verbringt zu viel Zeit vor dem PC: "Vielleicht sollte ich versuchen ihn heute Abend mit auf die Party zu nehmen, damit er mal wieder unter Menschen kommt."
Plötzlich, mit einer Schnelligkeit, die Bill-II. erschrocken gegen die Wand springen ließ, hechtete Bill auf. Wie von der Tarantel gestochen rannte er hinaus durch das noch offene Garagentor. Weit aufgerissen seine Augen, sodass man nur das blanke Weiß und einen Anfluch eines beginnen Wahnsinns erkennen konnte. Seine Pupillen schienen das Auge verlassen zu haben, als er zum Himmel schaut und schreit. "Ich bin der reichste Mann der Welt".
Tatsächlich war Bill eigentlich ein ziemlich mittelmäßiger Typ. Er trug zu diesem Zeitpunkt, als er der Welt offenbarte der reichste Mann der Welt zu sein, eine zerschlissene Jeans und das wenige Geld das er verdient hatte, war für uralte Computer draufgegangen sowie Ersatzteile defekter Rechner, die er immerhin mit einigem Talent reparieren und für seine eigene Tüftelstation weiternutzten konnte.
Bill-II. schaute verdutzt aus der Garage. Sein Bruder war immer schon wunderlich gewesen und die Eltern hatten dem ganzen Hokuspokus mit den vielen großen eckigen Kisten und der künstlichen Intelligenz nie getraut. Vater sagte noch immer bei jedem Geburtstag im Elternhaus, in Anspielung auf das ständige Zuspätkommen des Bruders: Bill, es ist verwunderlich, dass Du Dich immer noch verfährst und die Zeit verpasst, wo Du doch alle Intelligenz der Maschinen nutzt. Ein Satz, der in diesem Moment Bill-II. immer und immer wieder durch den Kopf hallte, während er gleichzeitig versuchte abzuwägen, ob man seinen Bruder nun vielleicht doch in eine neurologische Klinik einweisen müsste...
Nein, dachte er dann. Einweisen, damit spaßt man nicht. Und überhaupt verfuhr er sich auch ohne Maschinen. Selbst wenn sein Bruder also schlau genug wäre, ein paar Geräten Intelligenz einzuhauchen, wäre es nur logisch, dass man sich auch mit ihnen noch verfährt!