richhard schrieb
ich hab gerade erst begonnen, und da dachte ich: erst mal eine etwas
komfortablere Oberfläche Xfce hochbringen, dann ist alles Andere einfacher.
Ist dies richtig gedacht, oder muss ich es besser anders machen??
Du brauchst zum Administrieren als root lediglich eine Konsole und einen Editor.
ArchLinux hat keine besonderen Tools die eine grafische Oberfläche bedürfen.
Deshalb lieber mit einem normalen User starten. Wenn root sein Terminal bzw. seinen
Editor braucht, dann kann ein Normaluser mit su in einer Konsole zu root "wechseln".
Bei den grafischen Oberflächen gibt es mit den Mechanismen sux, kdesu, ... auch
die Möglichkeit einzelne X-Anwendungen als root zu starten, z.B. einen grafischen
Editor.
Aber wie gesagt: root braucht ein Terminal, root muß man nur werden wenn man z.B.
Programme installieren/updaten will, in den Configs per Editor etwas verändern will,
User anlegen etc.
Fahrlässig ist halt IMHO mit diversen Browsern im Web zu browsen, bei den Desktops
verklickt man sich leicht und man vergißt halt sehr leicht, daß man mit "der Lizenz
zu töten" unterwegs ist.
Wenn sich selbst Windows-User an diese Trennung halten könnten/würden, dann wären
auch weit weniger Windows-Systeme mit Trojanern, Viren als Gesamtsystem infiziert.
Just my2¢ 😉