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Hallo mitanander 🙂
Ich hab mir vor ein paar Tagen VirtualBox in der OpenSource-Version installiert, vboxdrv in der rc.conf eingetragen und mich zu den vboxusers hinzugefügt. Sollte eigentlich so passen.. Nach nem Neustart, wobei das Modul geladen wurde und das Hinzufügen in die Gruppe von statten gegangen ist (überprüft mit lsmod und id), startet sie aber nicht. Hatte das Problem schonmal vor meiner Neuinstallation. Da hab ich dann einfach die ClosedSource-Version draufgemacht, die dann auch lief und danach wieder die OpenSource-Version, die dann plötzlich auch lief. Das hab ich jetzt nochmal so versucht, jedoch bringt es dieses Mal nix. Ich bevorzuge allerdings die OpenSource-Version, weil sie bei mir viel schneller läuft und ich benutze sie eh nur zu Testzwecken, daher kann ich auf USB-Unterstützung gut verzichten. Außerdem ist sie halt eben OpenSource 😉
Ein Start über Terminal bringt mir keinerlei Meldung, was die Problemsuche natürlich erschwert.
Irgendjemand ne Idee, was ich machen könnt?
Ach ja, ich benutz die i686-Version von Arch
Danke für jede Idee
mati
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Danke für die Idee, den Thread hab ich mir auch schon angeschaut. Löst leider nicht mein Problem. Eigentlich bei allen vom großen Orakel ausgespuckten VirtualBox-Problemen läuft wenigstens das Programm, bei mir startet es nichtmal! Tut keinen Mucker! Weiß leider nicht, wie ich zu ner Fehlermeldung kommen kann, in der Konsole startend schweigt sich das Teil auch zu Tode.
Ich bin jetzt wieder auf die binäre Version umgestiegen, die läuft tadellos, aber irgendwie langsamer als die ose, wahrscheinlich wegen der fehlenden i686-Optimierung oder was weiß ich warum. Hab da zzt eh nur Arch mit KDE4 drinne und das ist a****langsam, wahrscheinlich wegen dem Vesa-Treiber, der da am rödeln ist und der mag wohl die Effekte nicht.
Naja, alles nicht so wichtig, wäre halt schön, wenn die ose-Version laufen würde, die ist mir nämlich eigentlich sehr sympatisch, 1. weil frei und 2. weil schön flott.
mati
nur noch so ein Gedanke...
Beobachte doch mal die laufenden Prozesse (ps aux | grep vbox) o.ä.
Bei mir war es mal so, das nach einem Absturz von VB noch ein/mehrere damit zusammen gestartete Prozesse (deshalb das o.ä. oben) liefen.
Ein erneuter Programmaufruf von VB ging erst wieder wenn all diese Prozesse gekillt waren. Vorher eben der Zustand wie Du es beschreibst - keine Reaktion.
Viel Erfolg
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Ok, werd ich mal machen, wenn ich es wieder drauf hab (werd es wohl nochmal versuchen, wenn die 1.5.3 raus ist). Aber wenn ich unmittelbar nach dem Booten - Login die VirtualBox starten will und sie nicht startet, dann wird leider kaum ein Prozess am Laufen sein, der das verhindert. Stimmt schon, ein Prozess namens VirtualBox war schon am Rödeln, aber da hat sich schlichtweg nix getan.
Ich schreib hier nochmal rein, wenn ich wieder die ose am laufen hab und mal sehn, obs dann klappt, jetzt bleibt mal die binäre drauf.
Danke trotzdem nochmal für den Tipp, bin für jeden dankbar!
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Hi,
nach einem 'pacman -Syu' hatte ich grad genau das gleiche Problem (mit der binären version).
Habe Sie dann deinstalliert und neu installiert, dabei ist mir aufgefallen das das Kernel Modul neu gebaut wurde.
Tja, beim System update wurde auch ein neuer Kernel installiert. Und im Wiki steht ja auch das man dann das Modul neu bauen muss.
Kann es sein das das bei Dir auch das Problem war?
Also neuer Kernel und modul nicht neu gebaut?
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Hmmm...also ich hatte die ose ausm [community] installiert. Mit neuer Kernel meinst du schon Major, oder? Also von 2.6.22 auf 2.6.23? Das ist nämlich ausgeschlossen, seit ich Arch neu drauf gemacht hab, läuft bisher von Anfang an der 2.6.23. Ein Minor kann natürlich schon sein, da gab es ja mittlerweile einige, aber das kann es ja eigentlich nicht sein, oder?
Ich versuchs jetzt nochmal, zuerst ausm Repo und wenns nicht geht lass ich mein Lappi mal kompillieren, wer weiß obs was taugt.
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also bei mir wars von 2.6.23.1 auf 2.6.23.8
Ich vermute mal das die Pakete aus community mit ner älteren kernel version als der 23.8 gebaut wurden.
das Virtualbox modul kannste doch auch (laut wiki) mit
vbox_build_module
neu bauen. Vorausgesetzt VBox ist bereits installiert. 😉
Brauchst also nicht das komplette Virtualbox-OSE selber kompilieren.
edit:
Und wenn dann nur "virtualbox-modules".
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Ok, ich hab jetzt die aus [community] installiert und es läuft *freu*
Ins Wiki hab ich garnicht geschaut *schäm*, hätte wohl das Problem lösen können. Nunja, jetzt lass ich mal auf der ose Arch mit KDE4 laufen, mal sehen, ob es sich wie mit XP so verhält, dass es damit deutlich schneller ist.
Thema gelöst 😉
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Mittlerweile wurde das "virtualbox_modules" Paket in community wohl gegen den aktuellen kernel neu gebaut....
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Hab vergessen: Danke SiD für die Erleuchtung 😉 Wird jetzt wohl kein Problem mehr geben mit VirtualBox. Das letzte kleine Problem an meinem System ist also gelöst... Wie langweilig 😉
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Ok, es ist mal wieder so weit 🙁
army666 ~ $ sudo /usr/bin/vbox_build_module
Passwort:
sudo: /usr/bin/vbox_build_module: command not found
So stehts im englischen Wiki.
Ein einfaches
army666 ~ $ sudo vbox_build_module
sudo: vbox_build_module: command not found
funzt auch net. Habs der Vollständigkeit halber mal noch nicht mit sudo, sondern als root versucht, geht auch net.
Ich bin verwirrt.. Funzt das bei euch?!
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ja, bei mir gehts.
Ich habe allerdings die closed-source version installiert.
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Ich hab jetzt die virtualbox-modules doch mal frisch kompilliert, ist ja auch kein großes Ding, geht ja ratzfatz. Dann hab ich mal md5sum über das installierte, nicht funktionierende Modul drübergehaun und über das frisch gebaute, welches jetzt auch funktioniert. Man glaubt es kaum, die beiden md5sums sind gleich... Sehr verwirrend (heute mein Lieblingswort 😉 )! Aber zumindest funktioniert es, was mir erstmal am wichtigsten ist.
Aber dieser Befehl, funzt der nur mit der geschlossenen Version oder hat das bei jemandem hier auch mit der ose geklappt?