ManfredB schrieb
Also irgendwie reden wir alle hier aneinader vorbei:
Das scheint mir auch so. Also etwas ausführlicher und der Reihe nach:
1. Ich habe ein laufendes ArchLinux-System.
2. In diesem System installiere ich Virtualbox-ose und füge den Eintrag 'vboxdrv' in die rc.conf ein.
3. Ich installiere zusätzlich per pacman die Pakete virtualbox-ose-additions und virtualbox-ose-additions-modules. Hier bekomme ich - wie gezeigt - als post-install-Nachricht gesagt, dass ich die Module vboxadd und vboxvfs in die rc.conf einfügen soll, was ja offensichtlich falsch ist.
4. Reboot. Dabei wird das Modul vboxdrv geladen.
5. Nun kann ich Virtualbox starten und eine virtuelle Maschine einrichten (Festplatte, Netz, Sound, etc.). Als virtuelles DVD-Laufwerk nehme ich eine auf der echten Festplatte liegende Mandriva ISO.
6. Nun starte ich die virtuelle Maschine, die auf die ISO zugreift und Mandriva auf der virtuellen Festplatte installieren will.
Soweit, so gut. Da lassen wir nun die virtuelle Maschine mal stehen.
Wenn ich nun in der virtuellen Maschine auf den Menüpunkt "Guest-Additions isntallieren" klicke, wird nach einer ISO in /usr/lib/Virtualbox gefragt. Die wird nicht gefunden und ich soll die ISO aus dem Internet laden, was ich ja nicht will.
Unter /usr/share/virtualbox befindet sich natürlich auch keine ISO, sondern nur ein Verzeichnis 'additions', das drei Dateien enthält (3 binäre Executables), mehr nicht.
Das war die ausführliche Version. 🙂
wobo