[gelöscht]
Hallo
Ich finde die Idee von Ubuntu klasse. Ein "Desktop-Debian", daß mit einem sehr schönem vorkonfiguriertem Desktop und den wichtigsten Programmen installiert wird.
Soetwas würde ich bei Arch auch toll finden. 🙂
[gelöscht]
Die idee geht dann aber unter...
Wenn Du ein Desktop Linux brauchst ist der "Unterbau" eigentlich egal. Hauptsache relativ aktuelle Pakete und alles sollte funzen.
Wozu brauchst dann noch Arch wenn es ubuntu gibt? Und btw alles mit sudo confen wär nicht mein Ding 😉.
Ich mag arch wie es ist. selbst flac ist innerhalb von einigen Stunden aktualisiert, sodass wieder alles funzt.
MatrixP
[gelöscht]
Was man so lesen kann, liegt das Problem eher an der begrenzten Zeit der freiwilligen Entwickler.
Es wäre schwer abzusehen, welche Folgen es hätte, wenn man einen DAU-sicheren Installer macht,.. Wenn alles auf anhieb läuft, dann ok. Wenn nicht, wo bekommt man Hilfe? Es ist ein Unterschied, ob sich 100 Leute über einen Fehler beschweren oder 1000.
Aber mir würde so was wie ubuntu auch gefallen. Dann würden den Entwickler auch ihr Geld bekommen, für die Leistungen. Wer meldet sich als Sponsor freiwillig? 😉
[gelöscht]
So weit ich weiß, wird Ubuntu von nem Multimillionär aus Südafrika finanziert... soviel zu den Sponsoren.. 🙂
[gelöscht]
hellwoofa schriebSo weit ich weiß, wird Ubuntu von nem Multimillionär aus Südafrika finanziert... soviel zu den Sponsoren.. 🙂
Richtig!
Zu Ubuntu und Arch:
Ubuntu ist eben Ubuntu und Arch eben Arch. Die Zielsetzungen - und gruppen sind ganz andere und somit hat beides seine Daseinsberechtigung, so wie es ist.
Ich bin ein Fan von beidem. Auf meinem PC läuft Arch und bei unerfahrenen Nutzern, bei denen es stabil sein muss eben Ubuntu.
Ich verstehe auch gar nicht, wie du die beiden Konzepte vereinen willst und wer sich damit angesprochen fühlen soll?
[gelöscht]
ich frag mich was dagegen spricht
ubuntu ist ja nicht die erste einfache distrubtion
und ich glaube das es dem arch projekt ansich gut tut wenn sowas passiert
selbst wenns nicht von den eigenen entwicklern entsteht
es gibt gute bespiele das sowas funktoniert
siehe PC BSD oder Desktop BSD
Free BSD hats auch nicht geschadet <g>
es muss nur leute geben die es verwirklichen
ich würde mitmachen <g>
[gelöscht]
Die Vorteile von Ubuntu sind:
-es ist einfach zu installieren und benutzen
-es ist stabil und wird (bald) prof. supported
-es trifft die Auswahl der Software für den Benutzer
-es gibt viele grafische Installationswerkzeuge
Zielgruppe: Anfänger, Desktop-Benutzer, Produktionssystem
Die Vorteile von Arch sind
-es bietet maximale Kontrolle, schon bei der Installation
-es ist immer aktuell, aber auch instabil
-man kann relativ einfach Programme kompilieren und Pakete selbst schnüren
-es ist schlank, man entscheidet selbst, was man braucht und was nicht
Zielgruppe: Freaks, Linux Interessierte, Testsystem
Eine Kombination von beidem ergibt für mich nur eine für beide Zielgruppen unbenutzbare Distribution.
Was würde denn ein "ArchUbuntu" von dir entwickelt, einem normalen Ubuntu voraus haben?
tonks
Genau, wozu ein ArchUbuntu, wenn es schon ein Ubuntu gibt?
Willst du ein "Einsteiger Linux" dann mach doch mit Ubuntu rum!
Ich habe es ausprobiert und mein Ding ist es nicht. Ich finde Arch gut, so wie es ist. Ohne bunten Zauberschnickschnack, beidem man ruckzuck nicht mehr weiss was wo im System verändert wurde.
Ich habe auch lange mit Debian gekämpft.Mehrfach meine Installation mit dem graphischen Istallationstool "Synaptic" zerschoßen (Wie ich das passieren konnt weiss Mr. Debian allein) Nee nee lass mal stecken.
Wer so ein Out-of-the-box-System will, soll sich die vorhandenen nehmen.
Hoffentlich bleibt Arch so wie es ist. Einfach per Konsole zu installieren und zu warten.
tonks
[gelöscht]
es geht hier doch nicht darum das aktuelle arch um ubauen, sonder daraum aus den vorhanden system eine neue distrubtion zubauen
nichts anderes ist bei ubuntu passiert
ubuntu ist ein umgebautest debian system (debian war bevor es ubuntu gab auch nicht einsteiger freundlich)
ich frag mich nur warum man die vorteile nicht für ein einfaches system nutzen soll
angefangen von der geschwindigkeit bis zum einfachen handeln der pakete
ich persöhnlich bräüchte so eine distrubtion nicht aber ich glaube viele andere würde das vielleicht interssieren
Pierre
Arch ist für mich jetzt schon die einfachste Distribution, die es gibt.
[gelöscht]
ja für dich und für mich auch
aber für viele andere nicht
weil sie sich nicht dran trauen
[gelöscht]
Luku schriebes geht hier doch nicht darum das aktuelle arch um ubauen, sonder daraum aus den vorhanden system eine neue distrubtion zubauen
nichts anderes ist bei ubuntu passiert
ubuntu ist ein umgebautest debian system (debian war bevor es ubuntu gab auch nicht einsteiger freundlich)
ich frag mich nur warum man die vorteile nicht für ein einfaches system nutzen soll
angefangen von der geschwindigkeit bis zum einfachen handeln der pakete
ich persöhnlich bräüchte so eine distrubtion nicht aber ich glaube viele andere würde das vielleicht interssieren
Einfaches Handeln der Pakete bietet Debian/Ubuntu doch auch!
Die Geschwindigkeit von Debian/Ubuntu ist ebenfalls nicht so schlecht, wenn man z.B. den i686 er Kernel nimmt.
Ich sehe nur ein instabiles Ubuntu vor mir, das täglich updates erfährt, die evt. noch Anpassungen der Configs erfordern. Wenn der Benutzer Arch noch nicht packt, kann er doch Ubuntu nehmen. Ich finde außerdem eine Distribution in diesem Bereich reicht, außer es gäbe markante Änderungen.
[gelöscht]
ich finde man kann da ne masse einbauen was andere distrubtionen so nicht haben
angefangen mit einem alternativen fenstermanager z.B Enlightenment
bis hin zur einfachen X konfiguration
und dazu noch den aktuellen kernel
dann noch eine liste von Paketservern die nicht in der standartinstallation vorhanden sind
was gibts noch
einen kleinen GUI Paketmanager
entweder selbver bauen oder einen aktuellen benutzen
zusätzlich vieleicht Communty pakete also vorgeschlagene pakete
also nicht der standart der sonst immer mit installiert wird
es gibt soviele alternativen
und noch was
warum baut porsche sportwagen
ferrari baut doch schon gute
was ich damit meine es muss auch alternativen geben
[gelöscht]
Also Alternativen gibt es ja genug:
Ubuntu, Kubuntu, SuSE, Mandriva, Fedora, Linspire etc.
Das sind alles einfache Linuxe.
Ließ dir mal folgende Seite aus dem Arch Wiki durch:
http://wiki.archlinux.org/index.php/The_Arch_Way
Da steht z.B. drin, warum es keine Pacman GUI gibt.
Hier steht auch noch einiges:
http://wiki.archlinux.org/index.php/FAQ
Meiner Meinung nach stellt Arch keine gute Grundlage für eine "Ubuntu-ähnliche" Distribution dar.
[gelöscht]
Sicherheitskurt schriebDa steht z.B. drin, warum es keine Pacman GUI gibt.
Sagen wir, keine offizielle und stabile GUI, dann stimmt das. Experimentelle Ansätze für eine pacman-GUI findet man bei AUR:
- gtkPacman
- jacman (Java-basiert)
- guzuta (ähnlich synaptic bei Debian-Systemem)
Ich habe mal mit allen dreien rumgespielt, bin aber noch von keiner überzeugt.
Grüße von Dieter
[gelöscht]
Dieter schriebSicherheitskurt schriebDa steht z.B. drin, warum es keine Pacman GUI gibt.
Sagen wir, keine offizielle und stabile GUI, dann stimmt das. Experimentelle Ansätze für eine pacman-GUI findet man bei AUR:
- gtkPacman
- jacman (Java-basiert)
- guzuta (ähnlich synaptic bei Debian-Systemem)
Ich habe mal mit allen dreien rumgespielt, bin aber noch von keiner überzeugt.
Grüße von Dieter
Du hast Recht.
[gelöscht]
underground desktop ....
hat zwar kde aba halt ein fertiges desktop system (und basiert natürlich auf arch)
[gelöscht]
chippi da haste recht
es gibt eine solche distrubtion
das iss ja unverantwortlich wie konnte die sich gegen soviele nörgler durchsetzen <g>
[gelöscht]
hallo zu meinem ersten posting 🙂
begonnen hab ich mit suse, es war einfach zu installieren, das war es aber auch schon. Programme, die nicht auf der CD waren, zu installieren war die hölle!
dann kam ubuntu, nun war das installieren auch kein problem mehr....aber irgendwie entwickelt sich die ubuntu community zum Aol unter den Distibutionen.
heute hab ich archlinux installiert, und es gefällt mir ganz gut. nach ein paar kleinen einstellungen läuft alles super!
ubuntu ist schön und gut, aber irgendwie ist es mir viel zu vorkonfiguriert und viel zu viel gnu!! 😉
...und wenn man sich selber nicht zwingt, sein system kennen zu lernen, wüßte ich jetzt noch nicht, das meine maus an /dev/input/mice hängt.
ich will jetzt nicht sagen das ubuntu blöd ist,...für den normalen pc anwender (die meisten von denen benutzten windows 😉 ist es mehr als eine gelungene alternative!
tonks
Die Frage war doch Ursprünglich, warum arch nicht ind die Richtung wie UBUNTU entwickelt wird!
1.) Gott sei dank wird es dass nicht, sonst könnten wir ja gleich das ubu-dingsda installieren.
2.) Ich finde ARCH tausend mal BESSER als alle anderen Distris (und ich habe einige gesehen), weil ich da eben nicht durch versteckte Einstellungen gezwungen werde ein bestimmtes Paket zu installieren!
Hier meine Linux-Karriere:
1994 SuSeLinux (bootete nur von einem Mitzumi-CDROM-Laufwerk!!, das ich mir extra dafür gekauft habe!) Motif als Benutzeroberfläche... oh man das war was...
Weitere Suse Experimente (6.0; 7.4;) folgten. Dann habe ich mir mal zwei RS6000 von IBM gekauft mit AIX drauf (auch ganz nett). Zwischen durch (geschäftlich) mit SCO-Unix gekämpft. Dann habe ich durch die c't Debian entdeckt (würgi äh woody) Das coole an Woody war das apt-get. Das System mit einem Kommando zu aktualisiern war wirklich cool. Leider war das Ding so buggy, dass ich mir mit dem apt-get drei mal (JAWOHL 3-Mal) mein System zerschossen habe. Und dauernd wollte der die internationaliserungen für die ganze Welt runter laden traditionelles Chinesisch, Russisch, Malaysiansisch in allen Dialekten. Das war ihm nicht abzugewöhnen! Damals hatt ich noch keine Flat deshalb war ich ziemlich sauer.... ganz habe ich mir dann mal Gentoo angesehen, wirklich nur angesehen. Und dann kam der Beitrag in der Linux-User über ARCH (eigentlich hatte ich mir die Zeitung nur gekauft um den Gentoo - Einführungskurs zu lesen). Als mir dann beim lesen Aufgegangen ist, was für eine Distri die da besprechen bin ich fast rückwärts vom Klo gefallen!
Das war so Cool, das ich mein halbtotes Debian(erst zum 3ten Mal installiert und immer noch nicht richtig am laufen...) sofort nach /edv/null geschickt habe. Und jetzt? Schon jede Menge Updates und alles ließ sich so einrichten und reparieren wie ich das will. Auch der Härtetest mit dem hotplug/hwd austausch ist am Ende SUPER gut für mich ausgegangen..
ARCH ist genau das System wie ich es will. So sollte ein Linux für User sein, die eben KEIN Windxxs - ähnliches System wollen.
Bitte wer was anderes will soll gerne was anderes installieren. Wer an ARCH nur was zum rumnörgeln sucht kann sich ja ein anderes Linux ziehen oder zu WIN zurück wechseln. Macht nur was ihr wollt, ABER ARCH soll so bleiben!!
Grüße an euch alle
tonks