Hier ein schneller Entwurf zum Prüfen der lokal installierten Pakete gegen die aktuelle Liste der kompromittierten AUR-Buildpakete.
Ich hab es in ruby gemacht, es bietet etwas mehr Error-Handling. Insofern muß der Ruby-Interpreter zumindest installiert sein:
pacman -Syu ruby
- Außerdem checke ich nicht gegen die lokale Liste aus pacman -Qqm (Pakete nicht vorhanden in Repos), sondern auf die Liste von pacman -Qq (also alle installierten Pakete). Laut AUR-Richtlinie darf kein AUR-Paket den gleichen Namen haben wie eines in den offiziellen Repos. Dieser Ansatz deckt aber auch diejenigen ab, deren AUR/Fremd-Pakete aus einem eigenen, lokalen Repository kommen.
- Das Skript abspeichern z.B. als:
ck_aur.rb
- Ausführbar(x) machen und starten per:
./ck_aur.rb
- Oder ohne x-Flag:
ruby ck_aur.rb
Das Skript nutzt zum Download die aktuelle Paketliste:
https://md.archlinux.org/JtVRpFjCTduKtpt4swsFSA/download
Es kann aber auch als ARGUMENT eine andere URL mitgegeben werden, z.B.:
ruby ck_aur.rb https://md.archlinux.org/JtVRpFjCTduKtpt4swsFSA/download
Hier das Skript:
ck-aur.bin#!/usr/bin/env ruby
# frozen_string_literal: true
require 'open-uri'
# Could be overwritten with providing an other URL as program argument
src = 'https://md.archlinux.org/JtVRpFjCTduKtpt4swsFSA/download'
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