brikler warum meckert mkfs da nicht?
Weil es funktioniert <g>
Was mir neu war, es gibt scheinbar bei mkfs.X einige Dateisysteme, die das Anlegen auf einer Image-Datei erlauben. Eben laut manpage die FAT-FSe und z.B. auch btrfs(was ich bisher auch nicht wußte).
Also:
GerBra man kann eine Datei nicht "formatieren"
ist so allgemein gesagt falsch, ungenau.
Bei anderen Dateisystemen muß man aber weiterhin über die Blockdevice-Emulation (z.B. Loop) gehen um ein Dateisystem darin anzulegen, die ganzen ext-Dateisysteme z.B.
Und spätestens wenn du deine obige formatierte vfat-Partitionsdatei einhängen/mounten wolltest, dann benötigst du trotzdem z.B. ein Loop-Setup als Blockdevice, da sonst mount nicht funktioniert.
Und dann kann man auch gleich zum Formatieren dieses Loop-Blockdevice verwenden, das klappt dann auch für alle Dateisysteme...
Also ich würde es immer "traditionell" machen <g>...
//Edit: Und noch eine "Einschränkung" IMHO:
Wenn ich z.B. die per dd angelegte Image-Datei als "Platte" verwenden möchste um z.B. darauf eine Partitionstabelle und Partitionen anzulegen (und diese zu formatieren), dann führt denke ich kein Weg daran vorbei das fdisk + Formatieren über die Blockdevice-Emulation zu tätigen...